20. November 2016

Holzstern als Weihnachtsgeschenk

Diese einfache, schöne Idee habe ich auf Pinterest gefunden, DER Online-Bildersammlung mit Millionen von Inspirationen. Aus ein paar Holzkugeln, Draht und einem Lederband habt ihr schnell einen schlichten Untersetzer als tolles Weihnachtsgeschenk gebastelt. Wenn Ihr weitere noch Inspirationen sucht, folgt mir doch auf Pinterest. Viel Spass beim Weihnachtsbasteln.





9. Oktober 2016

Waffeln aus dem Sandwichtoaster

 

Sonntagmorgen gönnt man sich doch gerne mal ein spezielles Frühstück. Die Kids wollten eigentlich ins Café, Waffeln essen gehen, waren aber doch zu bequem um sich schon aus den Pyjamas zu schälen. Da wir kein Waffeleisen haben, suchte ich nach einer Alternative. Also musste der Sandwichtoaster hinhalten. Ich habe ein einfaches Waffelteigrezept im Internet gegoogelt und den Teig in die Sandwichkulen gegossen. Das Backen ging etwas länger aber die Waffeln schmecken genau so gut wie aus dem Waffeleisen. Die Konsistenz ist etwas weniger luftig, ich habe aber auch kein Backpulver verwendet. Also eine prima Variante für selbstgemachte Frühstückswaffeln ohne Waffeleisen.

Es gibt immer eine Lösung, einfach mal um die Ecke denken (mein Wort zum Sonntag :-) )






Geniesst euren Sonntag!

29. September 2016

Unser Weg zu "zero waste"


In den letzten Tagen habe ich zu meiner Freude auffällig viele Beiträge zum Thema Abfall vermeiden in den Medien angetroffen. Auch 20min brachte einen Bericht zur „zero waste“ Bewegung. Ich befasse mich seit einiger Zeit intensiv mit dem Thema und möchte mit euch meine Erfahrungen der letzten Wochen teilen.

Angefangen hat es mit dem Buch „zero waste“ von Bea Johnson, auf welches ich zufällig im Internet gestossen bin. Ich habe es euch in einem vorherigen Blogpost schon vorgestellt. Es hat mich total inspiriert, wie diese Familie ihren Jahreshausmüll auf ein Confiturenglas reduziert hat. Angespornt durch diese Tatsache und die vielen guten Tipps im Buch, habe ich angefangen unser Konsumverhalten zu überdenken und alles momentan mögliche getan, um dem Confiturenglas etwas näher zu kommen.






Beim Einkaufen fängt es an

Beim Einkaufen treffen wir die Entscheidung, welchen Müll wir uns ins Haus holen. Ich kaufe für eine vierköpfige Familie ein, da muss ich sowieso im Voraus etwas planen und überlegen was wir brauchen. Einen Mahlzeitenplan mache ich nicht, da bin ich gerne spontan und schaue welche Reste noch verwertet werden können. Ich schreibe also wie gehabt meinen Einkaufszettel und packe jetzt neu dazu verschiedene Behälter in die Einkaufstasche. Zum einen ist das ein Brotbeutel (drei verschiedene Grössen, genäht aus alten Herrenhemden), ebenfalls selbst genähte Gemüse- und Früchtebeutel, welche ihr auch in meinem Onlineshop kaufen könnt und 2-3 Plastikboxen. Gemüse und Früchte kaufe ich am liebsten beim Bauern in Laufdistanz. Ansonsten bekommt man aber auch viel unverpacktes, regionales und saisonales Gemüse beim Grosshändler. Leider ist das Biogemüse im Laden extra verpackt, soll anscheinend der besseren Erkennbarkeit dienen (damit man keine Bio-Gurke zum Niedrigpreis kaufen kann). Keine optimale Lösung. Da müsste doch ein besseres Konzept zu finden sein?

Der Metzger begrüsst mich jetzt mit meinen Namen

Ich kam mir schon etwas komisch vor, als ich zum ersten Mal mit dem Plastikgeschirr beim Metzger stand und das Fleisch direkt in die Box verlangte. Für den Metzger kein Problem, das hätten früher viel mehr Leute gemacht und sei für ihn prima so. Seit ich da mit meiner Box antrabe, halten wir auch immer ein Schwätzchen. Manchmal habe ich das Gefühl, ich sehe in den Gesichtern der anderen Kunden, dass sie sich Gedanken zu meiner Box machen (hööö was macht denn die da oder clever! auf die Idee wäre ich nicht gekommen, wieso eigentlich nicht…).
Anderst ist es im Supermarkt. Da durfte mir noch niemand das Fleisch ohne die offiziellen Plastikhüllen mitgeben. Weshalb, konnte man mir nicht so genau sagen. Weisung von oben. Ich gehe also jetzt regelmässig zum Dorfmetzger, bezahle gerne etwas mehr für das Fleisch, dafür nix für Verpackung. Ebenso beim Käseladen den es zum Glück in der nahen Stadt gibt. Hier hat man sich über meine nachhaltige Einkaufsmethode gefreut und unterstützt diese sehr gerne.

Unser Brot kaufe ich mit meinem Stoffsack beim Bäcker oder backe es gleich selber. So ist auch nur drin, was hinein gehört. Ohne Farbstoffe, Zucker und Konservierungsmittel. Das ist sowieso nicht nötig, entweder wird das Brot rasch gegessen, später getoastet und wenn doch mal etwas hart wird, zu Paniermehl verarbeitet. Yay! Dann gibts selbstgemachte Chickennuggets.



Unverpackt

Kennt ihr einen Unverpackt Laden oder Bulkshop? Leider gibt es für mich in nützlicher Distanz noch keinen. Es existieren aber in der Schweiz schon ein paar und es werden hoffentlich bald noch viele mehr. In solchen Läden können alle Waren ohne Verpackung eingekauft werden. Man füllt alles direkt in mitgebrachte Behälter. (http://www.unverpackt.ch/)

Geschafft!

Wir haben also in kurzer Zeit unseren Hausmüll auf max. 17 Liter (kleinster Gebührensack in der Schweiz) pro Woche reduziert. Yay! Ein Zwischenziel ist erreicht. Mal schauen ob noch mehr geht…
Ich finde die ganze Umstellung sehr spannend, wertvoll und irgendwie auch befreiend und hoffe dass ich euch mit meinem Zwischenbericht auch dazu animieren kann, euer Wegwerfverhalten unter die Lupe zu nehmen. Man muss ja nicht gleich den Mülleimer entsorgen aber mit kleinen Schritten in die richtige Richtung gehen ist schon prima. Unbedingt das informative aber auch unterhaltsame Buch von Bea Johnson lesen und sich von niemandem umstimmen lassen. Es gibt genug wichtige Gründe FÜR die Abfallreduktion.

Und sonst so?

Etwas Kreativität hilft und etwas mehr Zeit braucht es, bis man seine „unverpackten“ Shoppingmöglichkeiten ausgelotet hat. Nüsse, Trockenfrüchte gibt es im Supermarkt im Offenverkauf. Glasflaschen sind Plastikflaschen vorzuziehen. Wenn es nicht ohne Flaschen geht, dann PET zum recyceln bringen, ebenso Aluverpackungen. Papier und Karton immer aussortieren, unterdessen landet bei mir jeder Papierschnippsel im Altpapier auch die Klopapierrolle.
Mit zwei Freundinnen habe ich selber Körperpflegeprodukte hergestellt. Bodybutter, Deo, Badepralinen, Bodyscrub, Toner und Handcreme. Das funktioniert prima, macht Spass und man überlegt sich zweimal was man wirklich braucht und worauf man gut verzichten kann.



Das war mal ein Einblick, was euch in nächster Zeit hier auf dem Blog so erwartet. Viele Ideen und Tipps in Richtung zero waste. Falls Ihr Fragen und Anregungen habt, freue ich mich sehr über eure Nachricht.

Links zum Thema
Bea Johnsohn Zero Waste Home
zerowasteswitzerland
Das Ideenportal für ein einfaches und nachhaltiges Leben

Quelle: http://www.smarticular.net/
Copyright © smarticular.net
Ideenportal für ein einfaches und nachhaltiges Leben: smarticular.de
Zero Waste Bloggerin: wastelandrebel.com
Für Frauen: menstruationstasse
zero abfall shop

20. September 2016

Powerstart in den Tag - Kurkuma Drink


Kurkuma-Drink der "Goldene Drink"

Guten Morgen! Um diese Jahreszeit werden wir ja nicht mehr so oft von der Sonne wach geküsst. Für ein sonniges Gemüt am Morgen, sorgt aber dieser Kurkuma-Drink.
Super lecker und auch noch sehr gesund.

Ich verwende bewusst nicht den Begriff "Kurkuma-Latte", da eine "Latte" eben mit Milch zubereitet wird und der Begriff Milch nur der Kuhmilch zugeschrieben werden darf. Ich bereite meinen Kurkuma-Drink gerne mit Haselnuss- oder Reis-Drink zu.


(Nagellack passend zum Kurkuma *grins*)

Trend und Wirkung
Dem Kurkuma werden viele positive Eigenschaften zugeschrieben:
Unter anderem gallentreibende, antioxidative, antiseptische, schmerzlindernde, antiproliferative, zytotoxische, antitumorale, immunmodulierende und entzündungshemmende.

Kurkuma wird in Europa traditionell hauptsächlich als verdauungsförderndes Mittel und bei Störungen der Gallenwege eingesetzt. Kurkuma und Curcumin haben das Potential, in zahlreichen Indikationen angewandt zu werden und wurden unter anderem zur Behandlung von Alzheimer, multipler Sklerose, allergischen Erkrankungen, Arthritis, entzündlichen Darmerkrankungen, Schuppenflechte, Krebserkrankungen, kardiovaskulären Erkrankungen und Diabetes untersucht. (Quelle: PharmaWiki - Kurkuma)

Die Kurkuma-Latte wurde schon öfters als Trendgetränk gehypt, da Kurkuma so viel Gutes in sich hat und auch als Schönheitsmittelchen dient.


Mein Rezept für den Kurkuma-Drink
Eine Tasse Nuss-, Reis-, Soja-Drink oder Milch erwärmen
1 TL Bio Kurkumapulver
1 TL Zimt
Ca. 1cm frischer, fein geraffelter Ingwer
Wenig frisch gemahlener Pfeffer
Honig nach Belieben

Alle Zutaten einrühren und Geniessen.


Als Frühstück und Beautybooster
Für eine Frühstücksvariante könnt ihr zum Beispiel Haferflocken und Leinsamen einstreuen. So habt ihr ein komplettes, wärmendes, gesundes Frühstück für die kommenden, kalten Tage. Ein prima Start in den Tag!

Als Gesichtsmaske kann man sich die Antioxidantien auch äusserlich zu Nutzen machen. Etwas Kokosöl mit Kurkuma mischen und auftragen. Danach mit nassem Pad gründlich abwaschen. Achtung, wenn das Kurkumapulver auf Textilien gerät, gibt es gelbe Flecken die nicht so leicht zu entfernen sind. Bitte achtet darauf dass ihr Bioqualität kauft oder aber die Kurkumapflanze gleich selber anpflanzt.

12. September 2016

Homemade Milchschnitte



Meine Mädels lieben diese süssen Dinger. Zweimal Schoko Cake mit Milchcreme dazwischen. Einst wurden sie, aufgrund des Milchanteils, als gesundheitsfördernd und Alternative zum Pausenbrot angepriesen. Dies bescherte der Milchschnitte aber bei einer Internetabstimmung den ersten Platz als Werbelüge des Jahres 2011.

Weniger Müll
Seitdem ich versuche, unseren Hausmüll drastisch zu reduzieren, landen auch nur noch selten in Plastik verpackte Snacks in meiner Einkaufstasche. Zum Leid meiner Schleckmäuler. Alternativen müssen also her (und ich kann ja auch nicht ohne).

Einfach und nachhaltig
Das Rezept, welches ich ausprobiert habe, fand ich auf dem Internetportal smarticular.net.
Nicht nur Back- und Kochrezepte, sondern auch Kosmetikrezepte und ganz viele gute Tipps für ein einfaches und nachhaltiges Leben findet Ihr auf der Website "smarticular.net".
Das Ideenportal für ein einfaches und nachhaltiges Leben

Quelle: http://www.smarticular.net/
Copyright © smarticular.net


Tu dir etwas Gutes
Bei allem das wir selber herstellen, wissen wir genau was drin enthalten ist und können die Zutaten nach unseren Bedürfnissen anpassen. Weniger Zucker, weniger Salz, keine Chemie auf unserer Haut, vegan, glutenfrei etc.. Klar, man braucht etwas Zeit, aber es tut gut, etwas für sich selber herzustellen. Vor allem wenn es so lecker schmeckt und man es richtig geniesse kann.


Mein erster Versuch mit dem Rezept
Das Rezept für die Milchschnitten findet ihr also auf dem smarticular Portal. Die Schnitten sind mega lecker. Seeehr süss und wenn sie so dick werden wie meine, erinnern sie an Schwarzwäldertorte. Beim nächsten Mal muss ich den Teig etwas dünner verstreichen. Die Rezeptangaben ergaben 12 Stück. Die Hälfte davon habe ich eingefroren. Für weitere, spontane Schleckmäulerüberfälle.


 Verwendet doch kompostierbares Backpapier oder eine wiederverwendbare Backunterlage (IKEA)


En Guete!

5. September 2016

Hallo Herbst


Dekomaterial sammeln
Den Übergang in eine neue Jahreszeit, erlebt man am intensivsten im Wald. Der Herbst ist definitiv angekommen und daher auch die Zeit zu schönes, natürliches Dekomaterial zu sammeln. Ich komme mir manchmal vor wie ein Eichhörnchen. Weil Eichhörnchen und Co. auf Wintervorrat angewiesen sind, gehören die Nüsse ihnen. Ich nehme, mit Ausnahme von ein paar Haselnüssen, nur die Schale mit. Die Kerne lasse ich liegen.

Basteln mit Eichelhütchen
Fallen die Eicheln vom Baum, werden die grünen Früchte bald braun und schrumpelig. Sie fallen aus den Hütchen und sind nicht mehr sehr ansehnlich. Deshalb bieten sich die Eichelmützen gut an, um sie mit etwas hübschem zu bestücken. Ich bin ja Fan von Pompons in allen grössen und Variationen. Deshalb zeige ich euch eine ganz einfache Art, die auch Kinder sehr gut selber nachbasteln können.


Minipompons basteln
Das Material:

Die Gabel sollte vorzugsweise gerade Zinken haben, sonst rutscht die Wolle evtl. vorne weg.


Wickeln, wickeln...



Mit einer Schnur oder einer reissfesten Wolle binden. Die normale Wolle reisst gern,
wenn man zu fest zusammenzieht.



Von der Gabel ziehen.



Schlaufen aufschneiden.



In das Hütchen kleben.



Mit der Schere noch etwas zurecht schneiden und fertig sind die hübschen Dinger.



Leim selber machen 
Den Leim habe ich kurzerhand selber gemacht, da mal wieder keiner auffindbar war.

Zutaten:

1 Blatt Gelatine
ca. 1.5 Esslöffel Essig (keine Essenz)



Gelatinenblatt mit der Schere in kleine Stücke schneiden, Essig dazu geben und umrühren. Der Leim ist gleich gebrauchsfertig und wird am besten mit einem Pinsel aufgetragen.


Viel Spass beim basteln!

26. August 2016

Briefkasten detox


Ich versuche gerade, die Werbeflut, die hier täglich eintrifft, zu minimieren. Zum einen die Digitale, zum anderen die Physische. Die meisten E-Mail Newsletter habe ich mir ja selber eingebrockt, können aber oft mit nur einem Klick wieder abbestellt werden. Andere halten sich da hartnäckiger, die Abmeldung soll begründet werden oder um den Newsletter zu deaktivieren, braucht man ein Login, welches man eventuell nicht mehr weiss. Es lohnt sich aber trotzdem sich mal darum zu kümmern. Datenmüll ist auch Müll, Energie, Speicherplatz der verschwendet wird und eine Aufgräumte Inbox macht auch mehr Spass.

Papierflut
Etwas zeitaufwändiger, aber noch wichtiger, sind die Briefkastensendungen. Jährlich landen 100 000 Tonnen Papier in Form von Flyern, Prospekten und ähnlichen Drucksachen in unseren Briefkästen. Der erste Schritt ist der Kleber am Briefkasten, "Bitte keine Werbung" (bestellen bei stopp-werbung). Trotzdem hat sich bei mir so einiges angehäuft. Hier mal einen Katalog bestellt, da mal einen Wettbewerb mit Postadresse ausgefüllt. Auch Doppelsendungen an mehrere Familienmitglieder sind überflüssig. Um meinen Briefkasten davon zu befreien, sammle ich die Drucksachen und setzte mich alle paar Tage hin um die Absender über mein Anliegen zu informieren. Ich erwähne dann, dass ich aus Umweltschutzgründen keine Werbung erhalten möchte. Das wird in den meisten Fällen auch akzeptiert, nur ein paar wenige haken dann nochmals nach.

Die Robinsonliste
Unterdessen habe ich eine Liste gefunden, in welcher man sich eintragen kann, um von Werbeversandlisten entfernt zu werden. Diese Robinsonliste funktioniert folgendermassen:

Privatpersonen, welche keine adressierte Werbung mehr in ihrem Briefkasten wünschen, können sich in diese Adressdatei eintragen lassen. Zu beachten ist, dass es sich hierbei aber um einen Eintrag in die Robinsonliste handelt – nicht um eine Streichung. Die Robinsonliste ist eine sogenannte Negativliste, welche monatlich an die Mitglieder des SDV geschickt wird. Diese Firmen verpflichten sich, künftig keine adressierten Werbesendungen mehr an die in der Robinsonliste eingetragenen Adressen zu senden.... (Quelle: SDV Konsumenteninfo)

Wenn ihr euch nun auch befreien wollt von zuvielen Informationen und der Papierverschwendung vorbeugen möchtet, wünsche ich euch viel Erfolg und freue mich über eure Feedbacks.

16. August 2016

Ich Pumpi du Wok?

Heute bin ich auf ein sehr cooles Projekt gestossen. Gerade gestern hat mir eine Kollegin angeboten, mir ihre Saftpresse wieder auszuleihen. (Ich hatte vergessen, dass ich letztes Jahr aus unseren eigenen Trauben einen leckeren Saft gewonnen hatte). Dabei erwähnte sie, dass sie unter Bekannten öfters Haushaltsutensilien gegenseitig ausleihe.

Genau dieses Prinzip verfolgt der Verein "Pumpipumpe". Wer etwas auszuleihen hat, klebt einen Sticker mit besagter Ware an seinen Briefkasten. So können die Nachbarn sehen, was zur Verfügung steht. Die Aufkleber können über die Website bestellt werden und wer will, darf sein Angebot auf einer Online-Karte eintragen lassen. Die Ausleihbedingungen spricht man miteinander ab.

So muss jeder weniger Dinge besitzen, spart Geld und braucht weniger Stauraum.
Weiteres zum Projekt Pumpipume...